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Durchblick
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Let's go live!

Es ist wieder soweit: glasstec, die Weltleitmesse der Glasbranche, lädt vom 20. bis 23. September 2022 nach Düsseldorf ein. Auf der letzten glasstec im Jahr 2018 durfte die Messe 42.600 Besucher aus 126 Ländern und 1.276 Aussteller aus 50 Ländern begrüßen. 2022 soll diese Erfolgsgeschichte fortgesetzt werden. In den Düsseldorfer Messehallen treffen sich führende Hersteller und Fachleute endlich wieder face-to-face. Aber die Messe hat auch zahlreiche digitale Angebote auf dem Programm.

Und weil Vorfreude die schönste Freude ist, gibt es hier einen Vorgeschmack auf die glasstec 2022. Wir freuen uns, dass die glasstec unseren Leserinnen und Lesern vorab einen exklusiven Einblick in ihre Themen gewährt. Wir stellen Ihnen in unserem glasstec-Onlinemagazin internationale Architekturprojekte vor, die Glas als Material gekonnt in Szene setzen und zeigen, wie Bauen mit Glas globalen Herausforderungen begegnet. Im Mittelpunkt unseres Onlinemagazin stehen dabei die glasstec-Trendthemen Climate, Resources, Urbanisation, Value und Wellbeing.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen,
Ihre Redaktion BAUMEISTER

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Sanya Farm Lab, gläserne Landwirtschaft

Mit dem Sanya Farm Lab haben CLOU architects ein 4.000 Quadratmeter großes Zentrum für Forschung tropischer Landwirtschaft geschaffen. Die Grenzen zwischen den verschiedenen Funktionsbereichen, Drinnen und Draußen verschwimmen durch die äußere Gebäudestruktur aus Holz und die vollverglasten Boxen im Innern.

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Omniturm Frankfurt, der neue Twist von BIG

Der 185 Meter hohe Omniturm Frankfurt, entworfen von Bjarke Ingels Group, ist das erste Hybridhochhaus Deutschlands. Es ist aber auch der erste Turm mit Hüftschwung.

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AstraZeneca Discovery Centre, Herzog & de Meuron

2019 kannte kaum einer das Unternehmen AstraZeneca. Das hat die Corona-Impfkampagne verändert. Heute weiß jeder, dass der Konzern für Innovationen steht. Davon zeugt auch der neue Bau im englischen Cambridge, entworfen von Herzog & de Meuron.

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Depot Boijmans Van Beuningen, MVRDV

Rotterdam, mitten im Museumspark ist jetzt ein weiteres Bauwerk der Kategorie „extravagant“ entstanden. Ein fast vierzig Meter hohes Bauwerk in Form einer riesigen Schüssel, ummantelt von 1.664 gebogenen reflektierenden Glasscheiben – das Depot Boijmans Van Beuningen. Es ist das erste öffentliche Kunstdepot der Welt und wurde von MVRDV entworfen.

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S.A.L.T House, Ein Haus aus Licht und Schatten

Im Landschaftspark eines Kleinods können Besucher vom Trubel Seouls Abstand gewinnen, in der Natur und Architektur zur Ruhe kommen. Neben Projekten bekannter Architekten, wie die Kirche des Herzens von Tadao Ando, befinden sich hier Pavillonarchitekturen aus Holz und Glas.

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Haus mit neun Charakter

Die Architekten von S.E.E.D haus haben ein einfaches Haus saniert. Dabei ist ein repräsentativer Firmensitz in Seoul entstanden, der sich mit einer Fassadenverkleidung aus Ziegeln und Fensteröffnungen in neun verschiedenen Varianten präsentiert.

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Theater Genf, la Nouvelle Comédie

Mit dem Neubau des Theatre de la Nouvelle Comédie haben FRES Architectes der Stadt Genf ein imposantes Stadttheater gebaut, das Produktionsstätte und Kulturzentrum in einem ist.

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Gläserne Fuge, Rundweg von OMA

Die Architekten von OMA haben in der südkoreanischen Planstadt Gwanggyo ein neues Luxuskaufhaus für den Retailer Galleria gebaut und damit der noch jungen Stadt ein Zentrum gegeben. Eine gläserne Fuge spielt dabei eine wichtige Rolle.

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Energiepositives Bauen mit Glas – Klartext I am 10. November

Wir sagen Dankeschön! Der Mitschnitt des Livestreams folgt in den nächsten Tagen.

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Lasvit-Hauptsitz, ov-a in Nový Bor-Tradition

Das Prager Architekturbüro ov-a hat ein historisches Ensemble aus dem 19. Jahrhundert in Nový Bor um zwei neue Gebäude ergänzt. Eines davon hat eine gläsern-transparente Außenhülle und bezieht sich dabei ganz auf die Tradition des Ortes und die Branche der Bauherren.

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Botanischer Garten Gießen, Das neue Palmenhaus

Der Botanische Garten Gießen beherbergt auf einer Fläche von fast vier Hektar mehr als 8.000 verschiedene Pflanzenarten und dient heute unter anderem als Lehrgarten für die Studenten und Studentinnen der Justus-Liebig-Universität. Der älteste sich noch an seinem ursprünglichen Standort befindliche Botanische Garten Deutschlands bekam vor kurzem ein neues Palmenhaus.

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Glas der Zukunft, Forschungsschwerpunkt TU Dresden

Glas ist aus der modernen Architektur nicht wegzudenken. Doch seit Beginn der Moderne bis heute hat sich der Werkstoff ständig weiterentwickelt. Den Fortschritt verantworten in erster Linie Universitäten und Institute. Darunter zählt auch das Institut für Baukonstruktion an der Technischen Universität Dresden. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte stellen wir Ihnen hier vor.

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Il Sereno, Glas in Seegrün

Der Comer See gibt sich seit jeher mondän und ist berühmt für seine alten, prächtigen Hotelpaläste. Die Touristen auf den Ausflugsdampfern verdrehen sich nach ihnen die Köpfe, um einen Blick in die Welt der Reichen und Schönen zu erhaschen. Nun ist direkt am Seeufer ein kleines, gläsernes Luxushotel entstanden – mit Anklängen an die Spätmoderne, die die Sehnsucht nach vergangener Grandezza wecken.

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Kölner Dom, Glas schützt Glas

Historische Glasmalereien sind Kunstwerke, die unter Wind und Wetter besonders leiden. Eine neue entspiegelte Außenschutzverglasung bewahrt gefährdete Fenster des Kölner Domes nicht nur vor solchen und anderen Beanspruchungen. Dank einer maßgeschneiderten interferenzoptischen Beschichtung minimiert sie zudem Reflexionen und bietet eine unverfälschte Sicht auch aus ungünstigem Betrachtungswinkel.

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Henninger Turm, Wohnen im Wahrzeichen

Als „Leichenfinger“ unerwünscht, als „graue Dame“ anerkannt und als Getreidesilo ausgedient – der Henninger Turm. Das alte Wahrzeichen von Frankfurt am Main hatte wahrlich kein unkompliziertes Dasein, doch das Architekturbüro Meixner Schlüter Wendt hat gekonnt vorgemacht, wie man dessen Geschichte architektonisch aufgreift – als neugebauter Wohnturm.

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Mons Memorial Museum, Das Licht der Geschichte

Pufferzone, Grenzgebiet, Schlachtfeld: Belgien ist historisch schon immer ein Knotenpunkt der europäischen Geschichte gewesen – und damit auch eine Schaubühne ihrer oftmals tragischen Kapitel. Das zeigt sich besonders bei einem Besuch des 2015 eröffneten Mons Memorial Museum, das sich in der Kleinstadt Mons im südlichen Teil des Landes befindet.

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Cristalerías Planell, Historisches Erbe und Technologie

Im Jahr 1913 wurde „Cristalerías Planell“ auf einem dreieckigen Grundriss gebaut. Umgestaltet zum Bürgerzentrum, erlebt das Gebäude im Stil der katalanischen Moderne jetzt nach der Sanierung eine Renaissance. Besucher finden auf den vier Ebenen ein Berufsbildungs- und Sprachenzentrum, flankiert von vier gläsernen Schornsteinen, die aus Glaspyramiden heraus scheinbar in die Höhe wachsen und so für eine unverwechselbare Silhouette sorgen.

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565 Broome SoHo, Von Fluxus zu Luxus

Das SoHo-Viertel in Manhattan ist bereits seit einiger Zeit kein Szeneviertel mehr. Die Fluxusszene ist der Luxusszene gewichen und aus den Fabriktagen sind schicke Lofts geworden. Auf dem letzten leeren Grundstück präsentiert sich nun ein weiteres luxuriöses Wohnhochhaus. Es nennt sich „565 Broome SoHo“ und wurde von Renzo Piano entworfen.

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Geelong Arts Centre, UNESCO Creative City

Seit 2017 ist die australische Stadt Geelong UNESCO Creative City. Dass ein so kreativer Ort ohne Kulturzentrum nicht auskommt, ist klar. Vor dem Hintergrund hat die Stadt einen neuen, den Bestand integrierenden aufregenden Ergänzungsbau bekommen.

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Überragend studieren, Thomas Pucher in Graz

Eine Sammlung von rund vier Millionen Informationsträgern braucht nicht nur Zeit, zu entstehen, sondern auch Platz, zeitgemäß untergebracht und bestmöglich nutzbar zu sein. Dessen ist sich auch Architekt Thomas Pucher bewusst: Er erweiterte die Universitätsbibliothek der Karl-Franzens-Universität in Graz mit einem schwebenden Glasquader und schuf dabei sichtbar Raum und Lebensqualität für die Studierenden und ihre Lektüre.

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Axel Springer Neubau, Rem Koolhaas' Bürolandschaft

Mit großer Spannung ist der Neubau erwartet worden, den Rem Koolhaas und sein Büro OMA für den Axel-Springer-Konzern errichtet haben. Das gewaltige Gebäude unmittelbar neben dem Springer-Hochhaus in der Berliner Friedrichstadt scheint zunächst ein Fremdkörper zu sein, bezieht sich aber sehr präzise auf seinen Bauplatz. In seinem Innern haben die Architekten eine Bürolandschaft entworfen, mit der sie den digitalen Arbeitsplatz nachhaltig verändern wollen.

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Baden zwischen Bäumen, Kengo Kumas Gesundheitsvorsorge

Der Mensch lässt sich im Wald nieder, weil er im Einklang mit der Natur sein will. In Japan gilt der Aufenthalt im Wald sogar als Medizin, das Waldbaden zur ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge. Einer, der die Verbindung zwischen Natur, Materialität und Mensch in seiner Architektur erfahrbar macht, ist der japanische Star-Architekt Kengo Kuma. Mitten im Wald der bayrischen Voralpen hat er ein filigranes Meditationshaus geschaffen. Dort kann man den Wald ganz intensiv spüren.

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Lebendige Fassaden

Fassaden reagieren auf äußere Einflüsse: Bei Regen färben sie sich dunkel, die Sonne bleicht sie aus, Moos setzt sich an feuchten Stellen ab. Das gilt ebenso für Medienfassaden, wenn auch auf etwas andere Weise: Auch sie können auf ihre Umgebung reagieren, dabei aber mit Farbe, Licht oder Sprache spielen. Das Berliner Büro realities:united zeigt wie.

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Temporäre Wüstenschönheit

Ein Glashaus in der Wüste: Das klingt ziemlich ungemütlich, fast schon unerträglich angesichts der dort vorherrschenden Hitze. Ein Team aus qualifizierten Fachleuten von OFIS Architects, Guardian Glass sowie Ingenieuren und Energieberatern von AKT II und Transsolar hat sich dennoch herangewagt und mitten in der spanischen Wüste Gorafe bei Granada ein vollverglastes Haus gebaut – die „Casa del desierto“.

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Wer im Glashaus sitzt...

Der Balinesische Garten in Berlin wurde 2003 im Inneren eines Gewächshauses aus den 1990er Jahren als Teil der Parkanlage „Gärten der Welt“ entworfen. In den vergangenen Jahren floss das Qi, die Lebensenergie, im sogenannten „Garten der drei Harmonien“ aber alles andere als ungestört. Der Grund dafür waren altersbedingte Mängel am Gebäude, durch die es zu immer mehr Probleme kam: Die Gebäudetechnik war veraltet, die Pflanzen konnten sich in den viel zu engen Räumlichkeiten nicht mehr entfalten und die vergilbten Gewächshausscheiben ließen kaum noch Licht in Innere.

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Spiel mit der Tradition

In der Pieter Cornelisz Hooftstraat, der Luxus-Shoppingmeile von Amsterdam, reihen sich Marken wie Burberry, Hermes und teure Juweliergeschäfte aneinander. Die Ansammlung typisch niederländischer Backsteinfassaden wird dort allerdings seit neuestem durch eine Häuserfront unterbrochen, die regelrecht zu schweben scheint, denn der untere Teil der Fassade besteht aus durchsichtigen Glasbausteinen, die in einem feinen Verlauf in rötliche Terrakottasteine übergehen. Dort, im sogenannten Crystal House, sitzt Chanels neuer Flagshipstore.

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glasstec 2022 – erfahren Sie hier mehr zur Messe, Ihrer Anmeldung und dem Rahmenprogramm.