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Durchblick
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Let's go live!

Es ist wieder soweit: glasstec, die Weltleitmesse der Glasbranche, lädt vom 20. bis 23. September 2022 nach Düsseldorf ein. Auf der letzten glasstec im Jahr 2018 durfte die Messe 42.600 Besucher aus 126 Ländern und 1.276 Aussteller aus 50 Ländern begrüßen. 2022 soll diese Erfolgsgeschichte fortgesetzt werden. In den Düsseldorfer Messehallen treffen sich führende Hersteller und Fachleute endlich wieder face-to-face. Aber die Messe hat auch zahlreiche digitale Angebote auf dem Programm.

Und weil Vorfreude die schönste Freude ist: Seien Sie beim „glasstec-Update“, der Konferenz zum Thema Glastechnologie, am 25. und 26. November 2021 dabei. Im Fokus steht hier „Carbon neutrality with glass“. In Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit verspricht dabei der zweite Tag spannende Erkenntnisse: Hier verraten Architekten, Wissenschaftler und Glashersteller, welche Bauweisen, Innovationen und Produkte den Weg hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft unterstützen können. Mehr zum Programm und den Tickets finden Sie hier in Deutsch und in Englisch.

„glasstec UPDATE“ im November ist ein Vorgeschmack auf die glasstec 2022. Einen weiteren sehen Sie hier. Wir freuen uns, dass die glasstec unseren Leserinnen und Lesern vorab einen exklusiven Einblick in ihre Themen gewährt. Wir stellen Ihnen in unserem glasstec-Onlinemagazin internationale Architekturprojekte vor, die Glas als Material gekonnt in Szene setzen und zeigen, wie Bauen mit Glas globalen Herausforderungen begegnet. Im Mittelpunkt unseres Onlinemagazin stehen dabei die glasstec-Trendthemen Climate, Resources, Urbanisation, Value und Wellbeing.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen,
Ihre Redaktion BAUMEISTER

 

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Kölner Dom: Glas schützt Glas

Historische Glasmalereien sind Kunstwerke, die unter Wind und Wetter besonders leiden. Eine neue entspiegelte Außenschutzverglasung bewahrt gefährdete Fenster des Kölner Domes nicht nur vor solchen und anderen Beanspruchungen. Dank einer maßgeschneiderten interferenzoptischen Beschichtung minimiert sie zudem Reflexionen und bietet eine unverfälschte Sicht auch aus ungünstigem Betrachtungswinkel.

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Il Sereno: Glas in Seegrün

Der Comer See gibt sich seit jeher mondän und ist berühmt für seine alten, prächtigen Hotelpaläste. Die Touristen auf den Ausflugsdampfern verdrehen sich nach ihnen die Köpfe, um einen Blick in die Welt der Reichen und Schönen zu erhaschen. Nun ist direkt am Seeufer ein kleines, gläsernes Luxushotel entstanden – mit Anklängen an die Spätmoderne, die die Sehnsucht nach vergangener Grandezza wecken.

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Mons Memorial Museum: Das Licht der Geschichte

Pufferzone, Grenzgebiet, Schlachtfeld: Belgien ist historisch schon immer ein Knotenpunkt der europäischen Geschichte gewesen – und damit auch eine Schaubühne ihrer oftmals tragischen Kapitel. Das zeigt sich besonders bei einem Besuch des 2015 eröffneten Mons Memorial Museum, das sich in der Kleinstadt Mons im südlichen Teil des Landes befindet.

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Cristalerías Planell: Historisches Erbe und Technologie

Im Jahr 1913 wurde „Cristalerías Planell“ auf einem dreieckigen Grundriss gebaut. 44 Jahre später schloss das Glas-Unternehmen nach dem Tod des Besitzers seine Pforten. Umgestaltet zum Bürgerzentrum, erlebt das Gebäude im Stil der katalanischen Moderne jetzt nach der Sanierung eine Renaissance. Besucher finden auf den vier Ebenen ein Berufsbildungs- und Sprachenzentrum, Büros und Besprechungszimmer, flankiert von vier gläsernen Schornsteinen, die aus Glaspyramiden heraus scheinbar in die Höhe wachsen und so für eine unverwechselbare Silhouette sorgen.

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565 Broome SoHo: Von Fluxus zu Luxus

Das SoHo-Viertel in Manhattan ist bereits seit einiger Zeit kein Szeneviertel mehr. Die Fluxusszene ist der Luxusszene gewichen und aus den Fabriktagen sind schicke Lofts geworden. Auf dem letzten leeren Grundstück präsentiert sich nun ein weiteres luxuriöses Wohnhochhaus. Es nennt sich „565 Broome SoHo“ und wurde von Renzo Piano entworfen.

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Geelong Arts Centre

Seit 2017 ist die australische Stadt Geelong UNESCO Creative City. Dass ein so kreativer Ort ohne Kulturzentrum nicht auskommt, ist klar. Vor dem Hintergrund hat die Stadt einen neuen, den Bestand integrierenden aufregenden Ergänzungsbau bekommen.

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Axel Springer Neubau

Mit großer Spannung ist der Neubau erwartet worden, den Rem Koolhaas und sein Büro OMA für den Axel-Springer-Konzern errichtet haben. Das gewaltige Gebäude unmittelbar neben dem Springer-Hochhaus in der Berliner Friedrichstadt scheint zunächst ein Fremdkörper zu sein, bezieht sich aber sehr präzise auf seinen Bauplatz. In seinem Innern haben die Architekten eine Bürolandschaft entworfen, mit der sie den digitalen Arbeitsplatz nachhaltig verändern wollen.

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Baden zwischen Bäumen

Der Mensch lässt sich im Wald nieder, weil er im Einklang mit der Natur sein will. In Japan gilt der Aufenthalt im Wald sogar als Medizin, das Waldbaden zur ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge. Einer, der die Verbindung zwischen Natur, Materialität und Mensch in seiner Architektur erfahrbar macht, ist der japanische Star-Architekt Kengo Kuma. Mitten im Wald der bayrischen Voralpen hat er ein filigranes Meditationshaus geschaffen. Dort kann man den Wald ganz intensiv spüren.

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Lebendige Fassaden

Fassaden reagieren auf äußere Einflüsse: Bei Regen färben sie sich dunkel, die Sonne bleicht sie aus, Moos setzt sich an feuchten Stellen ab. Das gilt ebenso für Medienfassaden, wenn auch auf etwas andere Weise: Auch sie können auf ihre Umgebung reagieren, dabei aber mit Farbe, Licht oder Sprache spielen. Das Berliner Büro realities:united zeigt wie.

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Temporäre Wüstenschönheit

Ein Glashaus in der Wüste: Das klingt ziemlich ungemütlich, fast schon unerträglich angesichts der dort vorherrschenden Hitze. Ein Team aus qualifizierten Fachleuten von OFIS Architects, Guardian Glass sowie Ingenieuren und Energieberatern von AKT II und Transsolar hat sich dennoch herangewagt und mitten in der spanischen Wüste Gorafe bei Granada ein vollverglastes Haus gebaut – die „Casa del desierto“.

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Wer im Glashaus sitzt...

Der Balinesische Garten in Berlin wurde 2003 im Inneren eines Gewächshauses aus den 1990er Jahren als Teil der Parkanlage „Gärten der Welt“ entworfen. In den vergangenen Jahren floss das Qi, die Lebensenergie, im sogenannten „Garten der drei Harmonien“ aber alles andere als ungestört. Der Grund dafür waren altersbedingte Mängel am Gebäude, durch die es zu immer mehr Probleme kam: Die Gebäudetechnik war veraltet, die Pflanzen konnten sich in den viel zu engen Räumlichkeiten nicht mehr entfalten und die vergilbten Gewächshausscheiben ließen kaum noch Licht in Innere.

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Spiel mit der Tradition

In der Pieter Cornelisz Hooftstraat, der Luxus-Shoppingmeile von Amsterdam, reihen sich Marken wie Burberry, Hermes und teure Juweliergeschäfte aneinander. Die Ansammlung typisch niederländischer Backsteinfassaden wird dort allerdings seit neuestem durch eine Häuserfront unterbrochen, die regelrecht zu schweben scheint, denn der untere Teil der Fassade besteht aus durchsichtigen Glasbausteinen, die in einem feinen Verlauf in rötliche Terrakottasteine übergehen. Dort, im sogenannten Crystal House, sitzt Chanels neuer Flagshipstore.

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glasstec 2022 – erfahren Sie hier mehr zur Messe, Ihrer Anmeldung und dem Rahmenprogramm.